Art. 4 EU AI Act · Seit 02.02.2025

KI-Kompetenz-pflicht-Schulung. Rechtssicher. In 4 Stunden.

Wenn Ihre Mitarbeitenden ChatGPT, Claude oder andere KI-Tools nutzen, verlangt der EU AI Act von Ihnen dokumentierte Maßnahmen zur KI-Kompetenz (Art. 4). Eine Schulung mit Teilnahmezertifikat ist genau eine solche Maßnahme - und an einem Vormittag erledigt: verständlich, praxisnah, dokumentiert. So nutzt Ihr Team KI sicher und souverän.

Die Rechtslage

Wer KI nutzt, muss dokumentiert etwas dafür tun.

Stand 27.07.2026 · Was Art. 4 verlangt

Art. 4 EU AI Act gilt seit 02.02.2025 — seit Juli 2026 als Bemühenspflicht.

Die Pflicht gilt unabhängig von der Unternehmensgröße, sobald KI im Einsatz ist — auch bei ChatGPT. Die Verordnung (EU) 2026/1744 hat sie im Juli 2026 präzisiert: Sie müssen Maßnahmen zur KI-Kompetenz ergreifen und dokumentieren, aber kein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen garantieren. Genau das leistet eine kompakte, dokumentierte Schulung mit Teilnahmenachweis - und Ihr Team gewinnt zugleich Sicherheit im Umgang mit KI.

02.02
Gilt seit

Die KI-Kompetenzpflicht ist bereits seit Februar 2025 anwendbar.

4 Std.
Aufwand

Ein Vormittag genügt — danach ist Ihr Team geschult und zertifiziert.

Alle
Betroffene

Jedes Unternehmen, in dem KI eingesetzt wird — ChatGPT inklusive.

Inhalte der Schulung

Was Ihre Mitarbeitenden in 4 Stunden rechtssicher mitnehmen.

  1. 01
    KI-Grundlagen verständlich

    Was ist KI, was ist sie nicht? Wie funktionieren Large Language Models, was sind Halluzinationen, wo sind die Grenzen?

  2. 02
    Datenschutz und DSGVO im KI-Einsatz

    Welche Daten dürfen in ChatGPT? Wann braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Was sagt die DSGVO zu KI-Systemen?

  3. 03
    Risiken erkennen und vermeiden

    Halluzinationen, Bias, Datenleaks, Prompt-Injection — die typischen Fallstricke und wie man sie umgeht.

  4. 04
    Verantwortungsvoller Umgang in der Praxis

    Wann ist KI das richtige Werkzeug? Wann nicht? Wie überprüfe ich KI-Ergebnisse? Ethische Leitplanken für den Arbeitsalltag.

  5. 05
    Hands-on-Übungen am eigenen Use Case

    Praktische Übungen direkt mit den KI-Tools, die Ihre Mitarbeitenden täglich nutzen. Keine Theorie ohne Anwendung.

  6. 06
    Zertifikat als Kompetenznachweis

    Personalisiertes Zertifikat für jeden Teilnehmenden — als Dokumentation für die Aufsichtsbehörde und im Schadensfall.

Format

Schlank im Format. Streng im Anspruch.

4h
Dauer

Ein Vormittag oder Nachmittag. Kein zerfaserter Mehrtage-Workshop.

25
Teilnehmende

Bis zu 25 Personen pro Schulung — ein Schlag, ein Termin, ein Zertifikat-Set.

2 Wege
Vor Ort oder online

Im Raum Magdeburg vor Ort, deutschlandweit als Live-Online-Schulung.

100%
Praxisbezug

Keine Folien-Wüste. Übungen mit den Tools, die in Ihrem Unternehmen wirklich genutzt werden.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer wirklich wissen wollen.

Wer in unserem Unternehmen ist konkret betroffen?

Alle Mitarbeitenden, die KI-Systeme einsetzen — auch beim Einsatz vermeintlich harmloser Tools wie ChatGPT zur Texterstellung, Claude zur Recherche oder einer KI-gestützten Software für Buchhaltung und HR. Die Pflicht gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Faustregel: Wenn jemand in Ihrem Team „lass das mal die KI machen" sagt, gehört diese Person in die Schulung.

Reicht eine Online-Schulung „von der Stange" nicht aus?

Generische Online-Kurse erfüllen oft die Mindestanforderungen für den reinen Schulungsnachweis, gehen aber selten auf Ihren konkreten Anwendungskontext ein. Der EU AI Act fordert „angemessene Schulung" — was angemessen ist, hängt vom Risiko der eingesetzten KI-Systeme ab. Eine Schulung mit Bezug zu Ihren tatsächlich genutzten Tools, Daten und Prozessen ist im Streitfall deutlich belastbarer.

Welche Verantwortung trägt die Geschäftsführung?

Für den Einsatz von KI im Unternehmen trägt die Geschäftsführung Verantwortung — das ist im deutschen Recht (BGB, GmbHG, AktG) nicht neu. Die gute Nachricht: Eine dokumentierte Schulung ist genau der Nachweis, mit dem Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen. Wer sein Team schult und das belegen kann, ist auf der sicheren Seite. Genau dafür sorgen wir — inklusive Zertifikat für jeden Teilnehmenden.

Wie aktuell sind die Inhalte? Der EU AI Act ist ja relativ neu.

Die Schulungsinhalte werden quartalsweise aktualisiert. Wir verfolgen die Veröffentlichungen des AI Office (Brüssel), der Bundesnetzagentur und der Datenschutz-Aufsichtsbehörden. Sie erhalten den jeweils aktuellen Stand — inklusive der Auslegungshilfen, die bis zur Anwendbarkeit der Hochrisiko-Pflichten am 02.12.2027 (Anhang III, verschoben durch die Verordnung (EU) 2026/1744) sukzessive erwartet werden.

Was kostet die Schulung?

Der konkrete Aufwand hängt von Teilnehmerzahl, Format (vor Ort oder online) und Anpassungstiefe an Ihre Use Cases ab. Im kostenlosen KI-Check (30 Minuten) klären wir gemeinsam Ihren Bedarf und ich erstelle ein konkretes Angebot. Tipp: Wenn Sie BAFA-förderfähig sind (Sachsen-Anhalt: bis 80% Zuschuss), prüfen wir das vorab — der Antrag muss vor Beratungsbeginn gestellt sein.

Wir haben schon eine Datenschutzschulung. Reicht das?

Nein. Eine DSGVO-Schulung deckt die Anforderungen aus Art. 4 EU AI Act nicht ab. Beide Bereiche überschneiden sich, aber die KI-Kompetenz erfordert spezifisches Wissen zu Funktionsweise, Risiken und sachgerechtem Einsatz von KI-Systemen, das in Datenschutzschulungen nicht behandelt wird.

Reden wir über Ihre Compliance.

Dreißig Minuten. Kostenlos. Wir klären, ob und in welchem Umfang die KI-Kompetenzpflicht für Sie greift, welche Mitarbeitenden geschult werden müssen und welcher Schulungsumfang angemessen ist.

Antwort innerhalb eines Werktags. Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu — Datenschutzerklärung.